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Die folgenden Bilder wurden von Praktizierenden aus Taiwan gemalt:








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Während den letzten drei
Jahren wurden wir Zeugen eines der intensivsten Missbräuche von
Menschenrechten in unserer menschlichen Zivilisation.
Bis
am
05.08.03
wurden:
Mehr
Fakten (englisch)
Quellen der Statistiken (englisch)
Die Verfolgung von Falun Gong
Es ist kaum zu glauben, jedoch wahr, dass Falun Gong
einfach wegen seiner Beliebtheit böswillig
unterdrückt wird. Die stark zunehmende Anzahl der Praktizierenden machte den
chinesischen Ex Präsidenten Jiang Zemin über alle Masse neidisch. So
sehr, dass er seitdem eine in der Geschichte beispiellose
Verfolgung diktiert und der Welt alles Mögliche vorlügt, um seine
skrupellose und unmenschliche Verfolgung zu rechtfertigen.
Vorgeschichte:
Nach der Bekanntmachung von der Staatlichen
Medienargentur, dass es 70 Millionen
Praktizierende gibt, wurden
am 23. April 1999 dutzende Praktizierende in
Tianjin
von der Polizei verhaftet und geschlagen. Ungefähr 10’000 Praktizierende
gingen am 25. April 1999 nach Peking zum Peditionsbüro, um der Regierung zu
sagen, dass Falun Gong gut ist und nicht so
behandelt werden darf. Jiang Zemin begann trotzdem mit allen Mitteln Falun
Gong zu verfolgen. Mit List, Hinterhältigkeit, Bestechung, seinem
Medienmonopol, Armee und seiner gesamten Macht verbreitete er weltweit,
flächendeckende, verleumderische Propaganda, Lügen und Horrorgeschichten,
mit dem Ziel, eine Rechtfertigung für seinen unbegreiflich schrecklichen
Feldzug gegen Falun Gong zu produzieren.
Büro 610
Im Juni 1999 wurde von Jiang Zemin das so genannte „Büro
610“ eine „chinesische Gestapo“ in allen Provinzen und Gemeinden
eingerichtet. Es hat die alleinige Macht und seine einzige Aufgabe ist es,
die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden zu organisieren und zu
überwachen. Durch Verleumden, Verhaften, Misshandeln, Arbeitslager, Folter
und sogar Mord, soll es seine „Pflicht erfüllen“ und für die „nationale
Sicherheit sorgen“. Foltertote werden als Selbstmord oder natürliche
Todesursachen deklariert. Damit die Folterspuren von den Angehörigen nicht
entdeckt werden, wird der Leichnam sofort eingeäschert.
Einige Beispiele grausamer
Foltermethoden an Praktizierenden:
Grausamste
Foltermethoden aus allen Zeitaltern werden täglich angewandt,
Massen-Vergewaltigungen, dauerhafter Schlafentzug, langes Verharren in
schmerzhaften Positionen, diese Liste ist endlos lang. Hier kann
nicht alles aufgeführt werden.
Zitat eines Folterers: "Ich werde
Dich so leiden lassen, dass Du lieber sterben als leben würdest, aber ich
werde Dich nicht sterben lassen."
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Alltägliche
Verrichtungen werden untersagt: Alltägliche Dinge wie Duschen,
Toilettengang, Zähneputzen, Sonnenlicht sehen, etwas Nahrung essen, sich
bewegen können, schlafen, ausruhen werden oft untersagt. Gerade das
Aufsuchen einen "stillen Örtchens" ist nur mit mehrfachem bitten gestattet
aber auch nicht immer. Oft nur einmal täglich, wenn überhaupt.
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Erpressen von
horrenden Summen: Die Angehörigen werden gezwungen oft bis ein
vielfaches eines Monatlohnes für die Freilassung der Opfer zu bezahlen,
selbst wenn die Haft abgelaufen ist, oder der Gefolterte bereits im
Sterben liegt. Auch müssen die Opfer ihre Verhaftung oder
Zwangsinhaftierung selber bezahlen. Geld wird beschlagnahmt, ohne
irgendwelche rechtliche Grundalge vorweisen zu können.
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Wohnungsdurchsuchungen: Es gibt viele Augenzeugenberichte, die
belegen, dass Hausdurchsuchungen bei jemandem, bei dem der Verdacht auf
das Praktizieren von Falun Gong besteht, beliebig durchgeführt werden und
sämtliche Wertgegenstände, Geld, und anderes beschlagnahmt werden.
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Zwangsinternierung in
Psychiatrischen Anstalten:
Gesunden Menschen werden in psychiatrischen Anstalten Drogen oder
unbekannte Medikamente verabreicht, die das zentrale Nervensystem
zerstören. Die Folgen sind schrecklich.
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Angst vor Folter:
Schmerzens-Schreie, die die Lautaufgedrehten Tv's oder Radios übertönen,
falls es sie überhaupt gibt, sind Alltag in diesen Gefängnissen. Wer als
nächstes in die Folterkammer verschleppt wird, ist ungewiss. Jeden
kann es treffen, keiner davor gefeit. Oft werden die Opfer nicht einmal in
andere Zimmer gebracht sonder in ihren Zellen gefoltert. Diejenigen, die
Zuschauen müssen, beschreiben die Situationen als unaushaltbar und
wirklich zu schrecklich.
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Sitzbrett: Ein
Foltergerät. Die Praktizierenden wurden gezwungen ihre Hände auf ihren
Schoß zu legen und mit ihren Rücken gerade für 18 Stunden am Tag zu
sitzen. Das kann mehr als 50 Tage andauern. Die Beamten begrenzen die Zeit
für den Toilettengang. Wegen des langen Sitzens auf harten, schmalen
Bänken, entstehen an den Gesäßen der Praktizierenden große Wunden, die
sehr schlimm schmerzen. Die Praktizierenden können oft nicht normal
urinieren wegen der Schmerzen. Das Arbeitslager war sehr feucht und die
Polizei erlaubte den Praktizierenden nicht Ventilation zu haben oder die
Chance etwas Sonnenlicht zu bekommen. Die Praktizierenden wurden so lange
eingeschlossen, bis sie am ganzen Körper Kretze hatten, die sehr stark
juckte und schmerzhaft war.
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Überall Salz in den
Wunden: Eine Zeugin erzählt, wie Frau Zhi Guixiang zu Tode gefoltert
wurde. Hier können
sie dieses Schicksal lesen.
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Wenn der Partner
gefoltert wird: Folter ist nicht nur schlimm, für jene die Gefoltert
werden, sondern auch für jene die gezwungen werden zuzuschauen. Ob Freund,
Partner, Kind oder Unbekannter es ist kaum zu ertragen, zusehen zu müssen.
Manchmal werden Partner so erpresst.
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Mit dem Seil
festbinden: ist eine Foltermethode, bei der Wachen die Praktizierenden
mit einem dünnen Seil binden, es wird um den Hals gelegt und die Hände
werden hinter dem Rücken festgebunden. Dann benutzen die Wachen alle ihre
Kraft, um das Seil stramm zu ziehen. Das Seil zieht sich enger und enger
um den Körper des Praktizierenden, was es ihm immer schwerer macht, zu
atmen. Die Schmerzen sind so intensiv, dass der Praktizierende manchmal
seine Blase nicht mehr kontrollieren kann.
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Mieder: Das
„Mieder“ besteht aus feinem Segeltuch. Es wird von der Vorseite um den
Körper herum und auf den Rücken gebunden. Die Ärmel sind 25 cm länger als
die Arme. An den Ärmeln gibt es Bänder.
Zuerst wurden die Arme gekreuzt auf dem Rücken gebunden, dann über den
Kopf zur Brust gezogen. An den beiden Füßen wird man an einem Eisenfenster
aufgehängt. Nach der Beschreibung eines Augenzeugen, werden beide Arme
nach dieser Folterung verletzt. Zuerst die Schulter, dann die Ellenbogen
und Handgelenke werden dadurch gebrochen. Falls man auf solche Weise lange
Zeit gefoltert wird, wäre der Rücken kaputt und man würde an Schmerzen
sterben.
Hier finden Sie Details und Namen der so zu Tode gefolterten
Praktizierenden und Telefonnummern der Folterer und Verantwortlichen
Personen.
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Gewalt: Die Praktizierenden werden oft verprügelt, oft bis sie wegen
der entstellten Körper kaum wieder erkannt werden können. Blau-Schwarz
sind die Körper verfärbt. Verprügeln ist eine übliche Methode um zu
bestrafen. Bestraft kann man immer und für alles werden, auch mit dem
Elektrostab. Die Folterer "arbeiten" für gewöhnlich "in Schichten"
und wechseln sich gegenseitig ab. Oft werden Drogensüchtige oder
Kriminelle beauftragt, diese schmutzige "Arbeit" zu tun. Der "Lohn" ist
gewöhnlich frühere Entlassung, mit der Pflicht darüber zu schweigen, was
geschah.
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Elektroschock:
Am ganzen Körper aber auch an sensiblen Körperstellen und im Intimbereich
und Mund werden die Opfer mit Elektroschock gequält. Oft simultan mit
mehreren Stöcken, auch mit speziell entwickelten Hufeisen. (Hufeisen sind
eine Art Elektroschockstab, wenn er die Haut berührt, wird die Haut
und das Fleisch sofort zerfetzt.) Die Folter wird oft so lange fort
gesetzt bis kein Stückchen heile Haut mehr zu sehen ist.
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Durchstechen der Finger: Mit spitzen Bambusstäben werden die Finger
der Opfer durchbohrt.
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Fast ersticken lassen: Den Opfern wird ein Plastiksack über den Kopf
gestülpt, bis sie fast daran ersticken. Manche sind so erstickt.
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Folter in kleinen Käfigen:
Tagelang werden die Opfer in kleinen Zellen eingesperrt, wo sie weder
aufrecht stehen noch sich hinlegen können. Auch zur Toilette können sie
nicht gehen. Die Zelle ist meistens dunkel und sehr schmutzig.
Auch gibt es Zellen deren Boden, Wänden und Decke mit spitzen
Elektronadeln übersäht sind. Auch hier kann man weder stehen noch sitzen.
Berührt man die Wand wird man geschockt und gestochen. Wenn man sich
bewegt, wird man wieder gestochen und geschockt. Die Haut der Gefolterten
gleicht einem Sieb. In diese Zellen dringt kein Licht.
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Fessel in unerträglichen Stellungen: Die Opfer
werden in schmerzhaften Positionen gefesselt. Wochenlang. Oft werden sie
dabei so lange geschlagen, bis die Wärter eine Pause brauchen. "Es ist
unerträglich schmerzhaft, wenn der Körper in einer Stellung verharren
muss." Zitat eines Opfers.
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Arbeitslager: Zwangsarbeit, 15, 18 oder 22h am
Tag verbunden mit schlechtem oder fast keinem essen, Demütigungen, wenig
Schlaf usw. kennzeichnet den Alltag. Besuch ist meistens untersagt.
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Der Hitze oder Kälte aussetzen: Im Sommer werden
sie gefesselt und nackt der Sonne ausgeliefert, im Winter eisigem
Wind, Eis und Schnee. Erfrierungen, Verbrennungen sind die Folge.
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Verfolgung von Frauen: Frauen werden nackt in
Schwerverbrecherzellen geworfen, Vergewaltigung in allen
unmenschlichsten Arten werden täglich praktiziert. Frauen werden
sehr schlimm verfolgt und oft im Intimbereich gefoltert. Demütigungen
schlimmster Art sind Alltag. Jedoch haben sich auch Polizisten an den
Vergewaltigungen beteiligt.
Hier lesen Sie ein solches Beispiel:
Polizist vergewaltigt Studentin aus Chongqing
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Wasserverlies: Wasserverlies ist eine sehr brutale Foltermethode. In
kaltem schmutzigen Wasser wird man nackt in einen Käfig gesperrt. Das
Wasser reich den Opfern bis zur Brust oder Hals. Es dringt kein Licht ins
Wasserverlies. Wenn man erschöpft ist, droht man zu ertrinken. Manche sind
so gestorben.
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Spitäler: Manchmal kommt es vor, dass die Opfer ins Spital gebracht werden,
nachdem sie schlimm zugerichtet wurden. Aber dort ist es zum Teil kein
bisschen besser. Mit List oder purer Gewalt wird dort weitergefoltert.
Zwangsernährung durch unqualifiziertes Personal, Zwangsmedikation, Ans
Bett fesseln...
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Ziehen bis die Sehnen, Gelenke oder sonst was
reisst: Das Streckbett wird ebenfalls angewandt. An Armen und Beinen
werden die Opfer langsam mit Elektromotoren auseinander gezogen.
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Lebendig begraben: Die Opfer werden lebendig begraben, nur der kopf
ist noch zu sehen. Man kann kaum atmen. Eine sehr schreckliche Foltermethode.
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Verfolgung von Kindern: Die Verfolgung macht keine Ausnahme. Auch
Kinder werden ebenfalls brutal verfolgt. Das jüngste Opfer ist ein 8
Monate altes Baby, das vor den Augen seiner Mutter zu Tode gefoltert
wurde. Wer als Schulkind Falun Gong nicht öffentlich verleumdet wird von
der Schule ausgeschlossen. Kinder leiden sehr, wenn die Mutter und/oder
der Vater auf ungewisse Zeit in Arbeitslager, Psychiatrische
Kliniken verschleppt wurden. Ständig begleitet die Kinder die
Ungewissheit, ob die Eltern, Geschwister oder Freunde noch am Leben sind,
oder zur Zeit schrecklich verfolgt werden. Die Kinder haben an der eigenen Familie
erfahren wie gut Falun Gong ist. So ist es für sie sehr schwer zu ertragen, wenn die
Eltern Verwandte oder Geschwister verfolgt werden. Manche bis in den Tod.
(Alle
Foltermethoden die hier beschrieben werden, habe ich aus
Augenzeugenberichten entnommen. Jedoch ist hier nur ein kleiner Teil der
Grausamkeiten wiedergegeben.)
Hier finden Sie verschiedene Links, die Sie direkt zu
den entsprechenden Artikeln in der
www.clearharmony.net/de Webseite weiterleiten.
Verfolgung von Falun Gong:
Chinas langer Arm im Ausland
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