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05.08.03

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Hong Kong - Artikel 23
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Falun Gong
Die Verfolgung in China
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Die Verfolgung von Falun Gong in China ist sehr schrecklich. Mit dem Lernen von Falun Gong wuchs in jedem einzelnen von uns, der Wunsch selbst etwas zu tun, um zu helfen diese Verfolgung zu stoppen. Wir haben viele Aktionen gemacht.

Wir wollten nach Peking reisen um der Chinesischen Regierung und dem Chinesischen Volk zu zeigen, dass Falun Gong gut ist und keinesfalls verfolgt werden sollte. Die Visa wurden jedoch zurückgezogen oder schon gar nicht erst erteilt.

So entstand die Idee mit dem Hungerstreik in Hong Kong. Hier können Sie demnächst einen kurzen Film dazu ansehen.

Die Lage in Chanchun verschlimmerte sich in diesem März dramatisch. Lesen Sie selbst:

Die Lage im März 2002 in Changchun „kill without mercy“ und unser Entscheid nach Hong Kong zu gehen

Am 5. März dieses Jahres haben Praktizierende aus Changchun (Eine Stadt in Nordostchina) über das lokale Fernsehen aufklärende Videos über die Wahrheit der Verfolgung ausgestrahlt.

Unter den Umständen, wie sie den Praktizierenden in China während dieser flächendeckenden brutalen Verfolgung aufgezwungen werden, ist dies eine der einzigen Möglichkeiten, sich dem tyrannischen System friedlich zu widersetzen und die chinesische Bevölkerung die Tatsachen erfahren zu lassen.

Offensichtlich aus Furcht durchgedreht, hat Jiang Zemin daraufhin einen Befehl „Erschiessen ohne Gnade“ ausgerufen. Das heisst; wenn jemand in der Öffentlichkeit Transparente oder die Wahrheit berichtigende Informationen aufhängt, kann er durch die Polizei erschossen werden, dazu muss keine Rechenschaft abgelegt werden. Ist das noch menschlich, wenn man wegen einem Flyer erschossen wird?

Wir waren bei dieser Nachricht sehr betroffen und uns einig, "das muss die Welt erfahren!"  Wir wussten nur zu gut, dass dieser Befehl ausgeführt werden würde und dadurch viele Praktizierende sich in noch grösserer Gefahr befanden und verfolgt werden würden. Wir mussten handeln. Uns war die Einreise nach China verweigert worden, so entstand die Idee nach Hong Kong zu reisen.

Am 9. März, 4 Tage nach der Schreckensnachricht aus Changchun, flogen wir mit der Idee einen Hungerstreik durchzuführen nach Hong Kong.

Hong Kong: Dort angekommen, trafen wir mit lokalen Praktizierenden zusammen und erkundigten wir uns wo und wie wir eine solche Aktion durchführen könnten. Frühere rechtliche Abklärungen durch Hong Kong Praktizierende hatten ergeben, dass ein Hungerstreik vor der Liaison Legal ist und den Gesetzen Hong Kong's entspricht. 

Rechtslage: In Hong Kong sind Demonstrationen, mit bis zu 50 Teilnehmern auf öffentlichen Plätzen erlaubt, ohne eine Bewilligung einholen zu müssen. Lesen Sie mehr dazu hier.

 

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Stand: 05.08.03